Bachblüten für Tiere

Die Bachblüten-Therapie hilft nicht nur Menschen bei körperlichen, sondern auch Tiere können mit dieser alternativmedizinischen Methode ihren Leiden befreit werden.

Das Bachblüten-Verfahren wurde vom Doktor Edward Bach erfunden und ständig weiterentwickelt. Der Arzt fand heraus das Krankheiten vor allem durch seelisches Ungleichgewicht entstehen.

Edward Bach sammelte verschiedene Knospen und Blüten und stellte daraus verschiedene Elexiere und Blütenessenzen her, die die Schmerzen der Patienten lindern sollten. Aber nicht nur Menschen können mit der Bachblüten-Therapie behandelt werden, sondern auch Tiere.

Um die passenden Bachblüten für Tiere zu finden, können die Besitzer wie bei Menschen vorgehen. Sie sollten natürlich zuerst Ihren Tierarzt aufsuchen und mit ihm Ihr Vorhaben besprechen. Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass die Tiere die Blütenessenzen viel besser und rascher aufnehmen können.

Bachblüten für Tiere – Die Einsatzmöglichkeiten

Die Einsatzmöglichkeiten bei Tieren sind ebenso vielfältig wie beim Menschen:

  • Bei lern- und konzentrationsschwachen Tieren empfiehlt sich Chestnut Bud
  • Für bemutternde und fürsorgliche Tiere sollten Sie Red Chestnut benutzen.
  • Bei Kraftlosigkeit und Müdigkeit geben Sie ein paar Tropfen Olive ins Trinkwasser.
  • Für ängstliche Tiere können Sie die Bachblüte Mimulus verwenden.
  • Wenn Ihr Tier sehr aggressiv und gefährlich ist, sollten Sie Stechpalme benutzen.

Es gibt für fast jedes Leiden eine Bachblüte. Deshalb sollten Sie sich mit Ihrem Tierarzt beraten, welche Blütenessenz die passende ist.

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