Der positive Vine-Zustand

Der negative Vine-Zustand ist geprägt durch Autoritätsprobleme, Machtansprüche und Intoleranz.

Dieser Zustand kann jedoch durch die Einnahme der Blütenessenz ausgeglichen werden. Das Portal doc-nature.com beschreibt den Vine-Zustand als Prozess der Öffnung. Demnach wandelt sich Intoleranz in Offenheit. Anderen Menschen wird die Fähigkeit, selbst Entscheidungen zu treffen, nicht mehr länger abgesprochen. Es scheint, als könne sich der Vine-Mensch nun auch ein Stück weit entspannen, denn wenn man aus der seelischen Starre ausbricht, empfängt man weitaus mehr positive Signale. Menschen im positiven Vine-Zustand können Respekt für andere Meinungen aufbringen und Wünsche sowie Gefühle anderer akzeptieren, anstatt sie zu dominieren.
Das Talent zum Führen von anderen Menschen bleibt natürlich erhalten, wandelt sich aber ebenfalls in eine positive Richtung. Der im letzten Artikel angesprochene cholerische Chef, der die Mitarbeiter gern herumkommandiert und in ihnen eher Untergebene als Kollegen sieht, ist hier nicht auszumachen. Was bleibt ist die Fähigkeit, Mitarbeiter zwar zu führen, aber dies nicht durch intolerante Befehle, sondern durch Motivation, Geschick und mehr Einfühlungsvermögen.

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