Die Blase schützen

Die Blase schützen

Großmutters Warnung hat wohl jede Frau noch parat: „Setz dich nicht auf eine kalte Bank, da verkühlt sich die Blase.“ Der Satz besitzt einen wahren Kern – denn das Risiko von Harnwegsinfektionen wird tatsächlich durch eine Unterkühlung im Beckenbereich gefördert, durch die Kälte gerät die Durchblutung und damit auch die Abwehr ins Stocken. Harnwegsinfekte haben das ganze Jahr über Saison: Im Sommer sorgt nasse Badebekleidung für den Auskühlungseffekt, im Winter langes Stehen in der Kälte. Frauen sind von dem unangenehmen Brennen beim Wasserlassen besonders betroffen: Die relativ kurze weibliche Harnröhre ermöglicht Bakterien einen raschen Aufstieg in die Blase.

Unterstützung durch Vitalpilze

Auricularia wird eine hilfreiche Wirkung bei Blasenentzündungen nachgesagt. Foto: djd/vitalpilze.de

Auricularia wird eine hilfreiche Wirkung bei Blasenentzündungen nachgesagt.
Foto: djd/vitalpilze.de

Ein unkomplizierter Harnwegsinfekt heilt meist nach wenigen Tagen aus. Schwieriger gestaltet sich die Behandlung der sogenannten chronisch-rezidivierenden Zystitis. Neben Bakterien können auch Blasenentleerungsstörungen durch das Zurückbleiben von Restharn in der Blase zu wiederkehrenden Infekten führen. Bei einer akuten Blasenentzündung ist es wichtig, möglichst viel zu trinken – das spült Keime aus. Da Alkohol, Kaffee oder Fruchtsäfte die Blase reizen können, sollte man diese Getränke besser meiden. Um die Überwindung der Infektion zu fördern, kann der Einsatz von Vitalpilzen hilfreich sein – etwa der Polyporus mit seinem harntreibenden Effekt. Bei erhöhter Anfälligkeit für Blasenleiden haben zum Beispiel Coriolus, aber auch Reishi und Shiitake einen allgemein stärkenden Effekt auf das Immunsystem.

Vorsicht bei rötlicher Färbung des Urins

Der bindegewebsstärkende Auricularia kann bei Harninkontinenz unterstützend zum Einsatz kommen. Im Falle einer Nierenbeteiligung kann der begleitende Einsatz des Cordyceps angezeigt sein. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.vitalpilze.de oder unter der kostenlosen Telefonnummer 0800-0077889. Vorsicht ist im Übrigen geboten, wenn sich der Urin im Zuge einer Harnwegsinfektion blutig verfärbt oder sich Fieber und Unterleibskrämpfe einstellen. Dies erfordert eine dringende ärztliche Abklärung. (djd)

Zurück Bessere Fettverbrennung: So regt man den Stoffwechsel an
Vor Die Faszination der Faszien
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessern. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.