Hausmittel gegen Schweißfüße

Schweißfüße sind oft nicht nur dem Betroffenen unangenehm, sondern seiner gesamten Umgebung. Hausmittel versprechen Abhilfe.

Um den Geruch dauerhaft loszuwerden, müssen aber nicht nur die Füße, sondern auch das Schuhwerk gepflegt werden. Es gibt spezielle Einlegesohlen zum Beispiel aus Zedernholz, die den Geruch binden. Darüber hinaus sollten gerade Fußschweißgeplagte darauf achten, die Schuhe nach dem Tragen mindestens einen Tag zu lüften. Die regelmäßige und häufige Pflege bzw. das Waschen der Füße verhindert, dass die Schuhe zu sehr in Mitleidenschaft gezogen werden. Hier und da habe ich auch schon gehört, dass etwas Natron im Schuh Gerüche aufsaugt. Da Natron in vielen Haushalten vorrätig ist, kann dieser Tipp einen Versuch wert sein.

Um dem Problem dauerhaft zu entgegnen eignen sich Fußbäder aus der Apotheke. Man kann aber auch selbst Bäder herstellen. So eignen sich zum Beispiel Salzlösungen als billigste und einfachste Bademethode. Auch zerkleinerte Senfsaat und Kümmel können in einem Bad dafür sorgen, das Problem loszuwerden. Um Fußpilz zu vermeiden sollten die Füße danach unbedingt gut abgetrocknet werden. Die heiklen Stellen in den Zehenzwischenräumen nicht vergessen, denn gerade hier vermehren sich Bakterien sehr gern.

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