Homöopathie in der Schwangerschaft – eine Alternative zur Schulmedizin?

Schwanger! Soll man in der begleitenden Behandlung auf schulmedizinische oder homöopathische Grundsätze vertrauen? Ich kann mir vorstellen, dass, ist es einmal so weit, der Glauben an die homöopathische Methode durch eine Schwangerschaft stark auf die Probe gestellt werden kann.

Schließlich trägt man ab jetzt nicht mehr die Verantwortung nur für sich selbst, sondern auch für das Kind. Ich glaube, ich würde meiner Frau empfehlen, sich den gängigen schulmedizinischen Vorsorge-Ritualen zu unterziehen und ansonsten Homöopathie zu verwenden.

Ich meine, Ultraschall und Impfungen sind zwar generell ungesund und man könnte argumentieren, dass damit dem Ungeborenen geschadet wird. Gerade der Ultraschall ist meiner Meinung nach jedoch unerlässlich. Es gibt nun mal kein homöopathisches Mittel, mit dem bei Problemen nachgesehen werden kann, was im Innern der Gebärmutter vor sich geht.

Hier sollte man seine Vorurteile gegenüber der Schulmedizin hintenanstellen. Wie gesagt denke ich, dass man die bei Schwangerschaften die auftretenden Nebeneffekte wie Schnupfen, Übelkeit usw durchaus homöopatisch behandeln kann. Aber ganz auf Impfungen verzichten? Lieber noch mal mit dem Arzt reden.

Klar, viele werden jetzt aufschreien. Das entspricht ja nicht mehr den Grundsätzen der klassischen Homöopathie. Meiner Meinung nach sollte aber sowieso eher ein Miteinander von Schulmedizin und Homöopathie herrschen, als das leider immer noch vorherrschende strikte Abschotten von beiden Seiten. Schwangerschaft ist eine wichtige Phase im Leben einer Frau, da sollte man seine Scheuklappen bei der Auswahl der richtigen Behandlung ablegen.

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