Kräuter- und Heiltee: Tipps zur Zubereitung und Dosierung

Neben dem obligatorischen Wasser immer mal wieder auch Kräutertee zu trinken, wird oft von Ernährungsexperten empfohlen. Doch man sollte darauf achten, öfter die Sorte zu wechseln.

Grund dafür ist nach Angaben der Experten von VNR Ganzheitliche Gesundheit, dass jeder Tee aus Kräutern eine Wirkung hat. Daran denken die Wenigsten, denn wie bei Medikamenten gilt auch hier, dass der Körper sich an diese Dauereinwirkung der Phytopharmaka gewöhnen kann und die Substanz dann bei richtigen Beschwerden möglicherweise nicht mehr oder erheblich weniger hilft. Zudem empfiehlt der Artikel, Heiltees über drei bis vier Wochen einzunehmen. In bestimmten Fällen und bei allgemeiner Unsicherheit sollte in jedem Fall der Apotheker befragt werden, denn es gilt: Auch wenn die Wirkstoffe natürlich sind, sie sollten nicht unterschätzt werden.

 Genauso wichtig sei auch die richtige Zubereitung. So wird nach Angaben des Portals Kräutertee in den meisten Fällen aus ein bis zwei Teelöffeln des getrockneten, bzw. drei bis vier Teelöffeln des frischen Krauts und 250 ml Wasser hergestellt. Soll der Tee eine  bestimmten Zweck erfüllen, sind zwei bis drei Tassen pro Tag optimal. Zusatzstoffe wie Milch, Honig und Zucker können im Zusammenhang mit vielen Heiltees einiges an Wirkung einbüßen und sollten weggelassen werden. Eine Ausnahme bilden Bronchialtees, denn hier wirkt kann die antibakterielle Wirkung des Honigs zusätzlichen Nutzen bringen.

Zurück Natürliche Hilfe bei Augenmigräne
Vor Die Antlitzdiagnose nach Schüßler
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.