Loslassen mit Honeysuckle

Honeysuckle gehört zu den von Bach ausgewiesenen Blütenessenzen. Bei der Pflanze handelt es sich um das Gartengeißblatt, das zur Familie der Geiblattgewächse gehört. Im Volksmund ist es auch unter der Bezeichnung „Jelängerjelieber“ bekannt.

Der umgangssprachliche Name korrespondiert mit der Verwendung von Honeysuckle als Bach-Blüte. Sie steht nämlich für „Nicht loslassen können“. Betroffene tendieren dazu, sich an der Vergangenheit festzuhalten und können sich so nicht auf die Gegenwart konzentrieren. Somit sind sie auch unfähig, sich weiterzuentwickeln und zu verändern. Ein negativer Honeysuckle-Zustand ist zudem durch erhöhten Hang zum Grübeln gekennzeichnet. Außerdem kommt es häufig vor, dass in diesem Zustand sämtliche Details vergangener Situationen oder Äußerungen von Personen erinnert werden können. Menschen, die Honeysuckle benötigen sind auch sehr nachtragend und können sich nur schlecht konzentrieren. Typische Ausdrücke sind oft „Früher war alles besser“ und „in den guten alten Zeiten“. Dies weist darauf hin, dass die Vergangenheit verklärt wird. Man erinnert sich nur an die guten Dinge und verdrängt die schlechten. Somit kann man sich aber auch nicht auf die guten Dinge der Gegenwart einlassen und steht geistig und emotional still. Wer unsicher ist, ob er die Essenz benötigt, kann sich Hilfe in verschiedenen Ratgebern und im Internet holen.

Honeysuckle ist Bestandteil unterschiedlicher Blütenmischungen gegen Prüfungsangst und für den Schulanfang. Auch für Kinder eignet sich die Essenz. Honeysuckle bedürfen diese, wenn sie an Trennungsangst leiden, oft Heimweh haben und unkonzentriert sind.

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