Reizblase: Diese Medikamente helfen

Die Natur kennt einige Möglichkeiten, die bei einer Reizblase helfen könnten. Ist die Diagnose sicher, berät der Arzt Sie über die zur Verfügung stehenden und für Sie passenden Arzneien. Hier ein Überblick über die gängigsten Wirkstoffe.

Echte Goldrute (Solidago virgaurea)
Das Kraut wirkt entzündungshemmend und krampflösend auf die Blase, was die Stärke des Harndrangs reduzieren kann. Oft wird empfohlen, die Pflanze in Verbindung mit Kürbispräparaten einzunehmen. Zur Einnahme berät Sie Ihr Arzt oder Apotheker. Goldrute wird oft als Tee getrunken, wobei man darauf achten muss, dass es sich wirklich um die Echte Goldrute handelt.

Kürbispräparate
Den Wirkstoff des Kürbis kann man nutzen, indem man die Kerne einnimmt. Darüber hinaus gibt es fertige Medikamente aus dem Arzneikürbis (Cucurbita pepo). Die Inhaltsstoffe der Frucht sind reich an Kalium, entzündungshemmenden Wirkstoffen, Selen, Aminosäuren und Vitamin E. Kalium sorgt für einen harntreibenden Effekt, während das Vitamin E dafür sorgt, das Bindegewebe zu stärken, was bei einer Reizblase mitunter auch unterstützend wirkt.

Homöopathie
Der Net-Doktor empfiehlt Pulsatilla und Dulcamara. Darüber hinaus findet man auf anderen Seiten viele weitere mögliche Arzneien wie z.B. Lupulus, Kalium sulfuricum, etc. Hier kommt es auf die spezifische Konstitution jedes Patienten an.

Auch andere Harnwegserkrankungen können mit Homoöpathie behandelt werden. Mehr dazu finden Sie in dem Beitrag „Harnwegserkrankungen: Homöopathie kann helfen

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