Träume und Homöopathie?

Welches Mittel der Heilpraktiker oder Arzt für seinen Patienten wählt, hängt von vielen Aspekten ab. Die so genannten Konstitutionsmittel fordern der Urteilsfähigkeit einiges ab und machen die Homöopathie selbst zu einer unfassbar komplexen Heilmethode.

Nun erfuhr ich aus einem Artikel der Expertin Marion Walsdorff, die schon einige informative Artikel für VNR geschrieben hat, dass auch Träume berücksichtigt werden. Da ich mich schon immer für Träume und deren mögliche Deutungen interessiert habe, finde ich diesen Aspekt besonders faszinierend. Die Homöopathin berichtet in dem Artikel, dass nicht ein Traum allein für die Mittelwahl entscheidend ist, sondern mehrere. Besonders aussagekräftig sind auch solche Träume, die immer wiederkehren. Das kommt den meisten sicher bekannt vor, denn oft werden Menschen von Träumen regelrecht geplagt. Wer sich selbst gut beobachtet kann darum seinem Heilpraktiker zuarbeiten und die Träume aufschreiben, denn viel zu oft verblasst die Erinnerung an die nächtlichen „Erlebnisse“ schon im Laufe des Tages.

Träume helfen bei der Wahl des richtigen Mittels

Heilpraktiker wenden auch eine homöopathische Arzneimittelprüfung an, bei der ein Patient ein Mittel einnimmt, von dem er nicht weiß, was es ist. Die Träume, die in der Zeit der Einnahme auftreten, werden niedergeschrieben und später hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Wahl des Mittels ausgewertet. Wer mehr zu dem Thema erfahren möchte sollte unbedingt den Artikel auf VNR lesen.

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