Kaffeekonsum, Kräuter und Homöopathie

Nicht nur die richtige Wahl der Mittel ist in der Homöopathie entscheidend. Wichtig ist auch, wie der Patient seinen Lebenswandel auf die Behandlung einstimmt.

So berichtete das Portal geomix.de vor Kurzem, dass bestimmte Stoffe die Wirksamkeit homöopathischer Arzneien einschränken können. So solle man während einer Behandlung auf Kräuter mit starken ätherischen Ölen wie Kampfer, Eukalyptus oder Pfefferminze verzichten. Das gilt nicht nur für die Einnahme der Pflanzen, sei es in Form eines Tees oder als Gewürz, sondern auch für Salben, Öle und Extrakte, in denen die Heilkräuter enthalten sind.

Nach Angaben von geomix.de unter Berufung auf einen Experten vom DZvhÄ könne man nicht für jede Arznei von einer gleich starken Einschränkung ausgehen. Darüber hinaus kann eine dämpfende Wirkung auch völlig ausbleiben. Das sei, so die Meldung, abhängig vom Medikament und den Details der Behandlung. Weiterhin wird auch vom Kaffeekonsum abgeraten. Kaffee ist doch nicht gesundheitsschädlich, wie ja lange angenommen wurde, darin liegt der empfohlene Verzicht aber auch nicht begründet. Kaffee hat jedoch selbst eine bestimmte Wirkung, die sich mit der des Medikaments überschneiden oder diese stören könne. Wer also auf Nummer Sicher gehen will, verzichtet für die erste Zeit der Einnahme auf das anregende Getränk.

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