Prellungen und Zerrungen: Homöopathie lindert

Prellungen, Blutergüsse und Zerrungen passieren häufig beim Sport und in der Freizeit. Da es sich meistens um keine schwerwiegende Verletzung handelt, ist der Arztbesuch überflüssig.

Trotzdem sollte man sich natürlich um die Verletzung kümmern. Eine sehr gute Zusammenstellung homöopathischer Möglichkeiten liefert das Portal VNR.
Demnach eignen sich unterschiedliche Arzneien, je nach Ursache der Verletzung. Frauen, die sich eine Prellung der Brust zugezogen haben (z.B. während eines Ballspieles), könne die Beschwerden mit Bellis perennis lindern. Alle anderen Sport- und Unfallverletzungen (Blutergüsse, Prellungen) können mit Arnika versorgt werden. Wer sich einen Bluterguss direkt im Muskel oder am Knochen zugezogen hat, kann die Beschwerden mit Ruta graveolens bekämpfen. Hier kann im Einzelfall aber auch ein Besuch beim Arzt nötig werden, nämlich dann, wenn es sich um ganz besonders große, schmerzhafte Hämatome handelt.

Verursachen Prellungen, Zerrungen und Blutergüsse einen brennenden oder stechenden Schmerz, kann Bryonia helfen. Im Beschwerdebild dieser Arznei verschlimmern sich die Schmerzen bei Bewegung, während Ruhe die Beschwerden lindert. Rhus toxicodendron empfiehlt VNR, wenn es sich beim den Schmerzen um „Anlaufschmerzen“ handelt. Das heißt, die treten nach einer längeren Ruhezeit ein, wenn der Patient beginnt, sich zu bewegen, verschwinden aber, wenn diese Bewegung anhält.

Eine Maßnahme sollte bei der Behandlung, egal ob schul- oder alternativmedizinisch, immer an erster Stelle stehen: Den Körperteil möglichst hoch lagern und mit Kühlakkus mindestens einen halbe Stunde lang kühlen. So kann ein starkes Anschwellen der Verletzung verhindert werden.

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