Erektile Dysfunktion: Das hilft bei Erektionsstörungen

Erektionsstörungen belasten viele Männer und ihre Partnerschaften. Wichtig ist, die Fakten zu dem Tabuthema erektile Dysfunktion zu kennen und Informationen zu Behandlungsmethoden zu suchen. Es gibt Hilfe für das große Männerleiden und längst nicht jede Störung ist wirklich behandlungsbedürftig.

Erektile Dysfunktion – das große Männerleiden und Tabuthema

Von einer erektilen Dysfunktion spricht man, wenn in zwei Dritteln der Versuche keine anhaltende Erektion erreicht werden kann, die zur Durchführung eines Geschlechtsaktes ausreicht. Dabei sollten diese Probleme über ein halbes Jahr andauern. Nicht jedes „Nichtkönnen“ ist eine behandlungsbedürftige Krankheit. Die erektile Dysfunktion kann viele Ursachen haben. Während jüngere Männer häufig mit eher psychischen Auslösern zu tun haben, häufen sich mit dem Älterwerden körperliche Gründe. In Frage kommt dabei im körperlichen Bereich vor allem die Arteriosklerose, also Verkalkung der Blutgefäße im Penis. Auch Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes können die erektile Dysfunktion begünstigen. Längst nicht alle betroffenen Männer suchen ärztliche Hilfe, noch immer handelt es sich um ein Tabuthema. Da solche Störungen auch Hinweis auf drohende Herzinfarkte sein können, kann nur zum Arztbesuch und zur Suche nach Hilfe bei Erektionsstörungen ermuntert werden. Allein ist man(n) nicht – unter den 60 bis 69jährigen leidet jeder 3. Mann unter dem Tabuthema.

Hilfe bei Erektionsstörungen – das große Männerleiden beenden

Da körperlich neben Gefäßverkalkung und Diabetes, Nebenwirkungen von Arzneimitteln, Nervenerkrankungen auch Nikotin- und Alkoholmissbrauch in Frage kommen, ist zunächst die genaue Untersuchung und Diagnosestellung wichtig. Nur danach kann die richtige Medikation und Behandlung als Hilfe bei den Erektionsstörungen ausgewählt werden. Zusammengefasst sind häufig Durchblutungsstörungen oder Testosteronmangel schuld. Hier muss der Arzt für jeden Fall die Kombination aus Arzneimitteln und auch mechanischen Methoden finden, die den Betroffenen wieder erektionsfähig macht. Das große Männerleiden individuell für ihn beenden – das ist das Ziel. Dabei kann für fast jeden Fall mit Geduld Hilfe bei den Erektionsstörungen individuell gefunden werden.

Das große Männerleiden Erektile Dysfunktion – zu Unrecht Tabuthema

Hilfe bei Erektionsstörungen gibt es – das Leiden sollte nicht länger Tabuthema sein.
Wegen der Indikatorwirkung für die allgemeine Männergesundheit ist ärztliche Abklärung stets empfehlenswert.

Image: apops – Fotolia.com

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