Angocin bei Blasenentzündung – Pflanzliches Präparat

Der Einsatz von Angocin bei Blasenentzündungen kann zu einer deutlichen Verbesserung des Krankheitsbildes führen. Bekannterweise werden bei Entzündungen der Harnwege oftmals Antibiotika verordnet, die jedoch einige Nebenwirkungen mit sich bringen.

Im Besonderen sind Frauen öfter als Männer von Blasenentzündungen betroffen und bei der Therapie der schmerzhaften Erkrankung kommen oft Antibiotika zum Einsatz. Eine schonende und gut wirksame Alternative bietet hingegen Angocin, ein rein pflanzliches Produkt mit Senfölen aus Meerrettich und Kapuzinerkresse.

Angocin bei Blasenentzündung – Senföle gegen Harwegsinfekte

Die in dem Präparat enthaltenen Senföle aus der Meerrettich und Kapuzinerkressekraut werden über die Niere abgesondert und können dadurch genau dort wirken, wo die Infektion zu Beschwerden führt, also in den Harnwegen.

Neben der positiven Wirkung auf Blasenentzündungen hat sich das Präparat auch bei Erkrankungen der Atemwege, Mandeln und Nasennebenhöhlen bestens bewährt.

Angocin – Alternative zu Antibiotika

Neben den herkömmlichen Antibiotika hat sich Angocin bestens bei Harnwegsinfektionen bewährt. Studien haben bestätigt, was schon seit vielen Jahrhunderten bekannt ist: die Inhaltsstoffe des Präparats blockieren die Vermehrung von Infektionen auslösenden Viren, Bakterien und Pilzen, ohne dass dabei die Darmflora aus dem Gleichgewicht gebracht bzw. geschädigt wird.

Zu beachten ist, dass bei empfindlichen Personen nach der Einnahme des Präparates mitunter Probleme im Magen-Darm-Trakt auftreten können. Die Einnahme von Angocin bei Blasenentzündung in Begleitung von Milch kann für eine bessere Verträglichkeit sorgen.

Kapuzinerkresse und Meerrettich – Heilpflanzen mit langer Tradition

Die Inhaltsstoffe Kapuzinerkresse und Meerrettich des Präparats Angocin finden seit geraumer Zeit Verwendung als Heilpflanzen. Die in den Heilpflanzen enthaltenen Senföle töten Viren, Bakterien und Pilze ab, was wissenschaftlich bestätigt wurde.
Die Senföle haben gegenüber Antibiotika den Vorteil, dass sie dort wirken, wo die Infektion stattfindet. Antibiotika greifen neben den die Krankheit auslösenden Viren und Bakterien auch die guten Bakterien an.

Die simpelste Regel lautet: Die Blase hat es gerne warm. Zudem sollte darauf geachtet werden, täglich 2 bis 3 Liter ungesüßter Getränke zu sich zu nehmen. Das sorgt dafür, dass die Blase und die Nieren gut durchgespült werden. Häufiges Urinieren vermindert die Gefahr einer Infektion der Harnwege.
Darüber hinaus ist darauf zu achten, dass der Unterleib und die Nierengegend stets gut vor Kälte geschützt sind.

Das Präparat Angocin ist in Form von hochkonzentrierten Filmtabletten rezeptfrei in Apotheken erhältlich.

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