Fit durch den Herbst: Meine Top 3 für mehr Energie

Im Herbst ist es für mich immer eine kleine Herausforderung, frisch und fit durch die düsteren Tage zu kommen. Glücklicherweise gibt es ein paar einfache Maßnahmen, mit denen es mir immer wieder gelingt, ein wenig „aufzutanken“. Es folgt meine persönliche Top 3 für mehr Energie.

Im Herbst Energie tanken © NadineVielleicht liegt es daran, dass in der Herbstzeit mehr Dunkel als Licht vorkommt. Möglicherweise bin ich persönlich aber auch einfach zu kälteempfindlich und neige deshalb immer dazu, mich vor dem Herbst zu verkriechen, am besten unter einer dicken, flauschigen Decke, und nichts zu tun. Allerdings hilft mir derart vertane Zeit auch nicht dabei, meine Energiereserven neu zu „betanken“, ganz zu schweigen davon, dass wir heutzutage leider gar nicht genügend Zeit haben, um sie nichtstuend unter Decken bibbernd zu vergeuden.

Fit durch den Herbst: Meine Top 3 für mehr Energie

Anders sieht die Sache meiner Meinung nach aus, wenn ich mich nicht einfach zum Aufwärmen unter die Decke lege, sondern gezielt ein kurzes Schläfchen einlege. Bei mir persönlich kann so eine Pause vor allem in Gestalt von Mittagsschlaf viel bewirken. Essen, das mir zuvor schwer im Magen gelegen hat, wirkt danach bei weitem nicht mehr so unangenehm. Außerdem kann ich, insbesondere wenn ich nachts an Schlafstörungen leide, mit Hilfe eines kurzen Schläfchens von etwa 20 Minuten meine Energiereserven wieder etwas auffüllen.

Doch oft holt mich im Herbst ein paar Stunden nach dem erholsamen Kurzschlaf erneut ein Gefühl der Erschöpfung ein. Da ich nicht den ganzen Tag verschlafen will, gehe ich dann lieber kurz an die frische Luft und vertrete mir die (eh viel zu oft in ungesunder Knickhaltung gelagerten) Beine. Ich finde, dass so ein Spaziergang vor allem in den Morgenstunden, wenn die Sonne noch die meiste Kraft hat, gut tut. Nicht nur dem Körper, sondern auch dem Gemüt. Deshalb werden morgendliche Spaziergänge, die wie eine kurze, knackige Lichttherapie wirken können, auch bei einer Herbstdepression „verordnet“.

Und wenn ich dann eh an der frischen Luft bin, nutze ich diese gerne auch, um mal richtig tief durchzuatmen. Vielen mag das erst einmal banal erscheinen. Aber erwiesenermaßen atmen wir Menschen oftmals viel zu flach. Da ich aus meinen Erfahrungen mit der Entspannungslehre Yoga aber weiß, dass eine tiefe Bauchatmung nicht nur entspannend, sondern auch vitalisierend und reinigend sein kann, versuche ich so oft wie möglich, an der frischen Luft kräftig durchzuatmen.

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